<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Fit im Alter: aktuelle Meldungen</title>
		<link>https://www.fitimalter-dge.de/</link>
		<description>Fit im Alter: aktuelle Meldungen</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>Fit im Alter: aktuelle Meldungen</title>
			<url>https://www.fitimalter-dge.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>https://www.fitimalter-dge.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Fit im Alter: aktuelle Meldungen</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 18 Aug 2026 10:40:54 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>DGE-Stammtisch Gemeinschaftsverpflegung – Austausch unter Küchenfachkräften </title>
			<link>https://www.fitimalter-dge.de//service/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1937&#38;cHash=3391a377d58bb640e31e569a4acefb58</link>
			<description>Wir laden am 15.09.2026 Küchenfachkräfte der Gemeinschaftsverpflegung (GV) zum 3. digitalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir laden am 15.09.2026 Küchenfachkräfte der Gemeinschaftsverpflegung (GV) zum 3. digitalen Stammtisch „Zwischen Herd und Ausgabe“ ein. Einmal je Quartal werfen wir einen Blick darauf, wo in der Praxis der Schuh gerade drückt. </p>

<p>Es geht um eine zukunftsfähige, also gesundheitsfördernde und nachhaltige Verpflegung, wie sie in den <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-qualitaetsstandards/" target="_blank">DGE-Qualitätsstandards</a> beschrieben wird. Gemeinsam tauschen wir uns über Chancen und aktuelle Herausforderungen in GV-Küchen aus, um zusammen gute Wege für die Umsetzung zu finden.</p>

<p>Sie sind Fachkraft in der Küche wie Köchin, Koch oder Küchenleitung und stellen sich den täglichen Herausforderungen z. B. in Kita, Betrieb oder Klinik? Sie kochen als Caterer für Einrichtungen oder versorgen ältere Menschen mit „Essen auf Rädern“? Dann laden wir Sie ein, bei unserem digitalen Stammtisch „Zwischen Herd und Ausgabe“ mitzumachen. Wir möchten den Austausch miteinander fördern, dazu anregen GV mal über die eigene Einrichtung hinaus zu denken und den Erfahrungsschatz und das Fachwissen aller zusammenzubringen. </p>

<h2><br />
Gute Wege für die GV</h2>

<p>Sie bringen Fragen mit, die Ihnen gerade unter den Nägeln bzw. auf Ihrem Herd (an)brennen. Und wir überlegen gemeinsam im regen Austausch mit allen Stammtisch-Teilnehmenden, wie wir unterstützen können. Vielleicht bringt ja schon jemand einen tollen Praxistipp dazu aus der eigenen Küche mit. Im Vordergrund steht nicht die Suche nach perfekten Lösungen. Jeder kleine Schritt, der die Verpflegung noch besser macht, ist wertvoll. </p>

<h2><br />
Austausch der GV untereinander </h2>

<p>Seien Sie am 15. September von 14.30 - 15.30 Uhr dabei. Melden Sie sich bis zum 14. September kostenlos über den <a class="external-link-new-window" href="https://us06web.zoom.us/meeting/register/7_o6KqQmQxm_Yp5S9isUVw" target="_blank">Zoom-Link</a> an. Teilen Sie gerne schon bei der Anmeldung Ihre Fragen mit oder wenn Sie von guten Praxisbeispielen berichten möchten.<br />
Wir freuen uns als DGE-Projekt „IN FORM in der Gemeinschaftsgastronomie und -verpflegung“ mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.</p>

<p>Bei Fragen melden Sie sich gerne bei Silvia Fröhning (E-Mail: froehning@dge.de; Telefon: 0228 3776 886).</p>
]]></content:encoded>
			<category>Termin extern</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 10:40:54 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zum Online-Fachtag der Vernetzungsstellen Seniorenernährung</title>
			<link>https://www.fitimalter-dge.de//service/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1935&#38;cHash=4b08ff180bd4ee9b472e988e41c70d88</link>
			<description>„Ernährungsarmut verstehen – Herausforderungen erkennen, Teilhabe stärken“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes Essen hält Leib und Seele zusammen – doch was passiert, wenn im Alter das Geld oder die Kraft dafür fehlen? Für viele ältere Menschen ist Ernährungsarmut Realität. Sie kann gesundheitliche Folgen haben und soziale Isolation verstärken.<br />
Die Vernetzungsstellen Seniorenernährung aus Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein laden Sie herzlich zu einem kostenfreien Online-Fachtag ein. Gemeinsam möchten wir hinschauen, Ursachen verstehen und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.</p>

<p><br />
Freuen Sie sich auf:</p>

<ul>
	<li>Wissenschaftliche Einordnung: Ein kompakter Überblick über Ursachen und Auswirkungen von Ernährungsarmut im Alter.</li>
	<li>Praxisnahe Lösungen: Konkrete Ansätze und inspirierende Best-Practice-Beispiele – unter anderem erfolgreiche Nachbarschafts-Mittagstische.</li>
	<li><b>Wann?</b> Mittwoch, 07. Oktober 2026 | 13:00 –15:30 Uhr</li>
	<li><b>Wo?</b> Online via Zoom</li>
</ul>

<p>Für wen? Der Fachtag richtet sich an Mitarbeitende in Kommunen, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Sozialverbände sowie alle Interessierten, die das Thema aktiv mitgestalten möchten.</p>

<p><br />
Eine Anmeldung ist möglich unter: <a class="external-link-new-window" href="https://www.hag-gesundheit.de/veranstaltungen/2026-10-07-ernaehrungsarmut-verstehen-herausforderungen-erkennen-teilhabe-staerken" target="_blank">https://www.hag-gesundheit.de</a></p>

<p>Quelle: Vernetzungsstellen Seniorenernährung</p>
]]></content:encoded>
			<category>Seminartermin</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 07:46:15 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>26. August: Online-Veranstaltung von BioBitte für Kliniken - jetzt anmelden!</title>
			<link>https://www.fitimalter-dge.de//service/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1934&#38;cHash=3b3b78e1a5fd4f114083727c802021cb</link>
			<description>BioBitte fördert die vermehrte Verwendung von Bio-Produkten in öffentlichen Küchen. Am 26.08.2026...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anmelden können sich Interessierte noch bis Mitwoch, 19.08. über diesen <a class="external-link-new-window" href="https://averdishome.wordpress.com/biobitte-am-26-08-26/" target="_blank">Link</a>. Dort findet sich auch das detaillierte Programm der kostenlosen Veranstaltung.</p>
]]></content:encoded>
			<category>Termin extern</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:16:47 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>500 Einrichtungen und Betriebe machen den DGE-VerpflegungsCheck</title>
			<link>https://www.fitimalter-dge.de//service/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1933&#38;cHash=324c4668363237214f6423455dda9ae6</link>
			<description>Ausgezeichnet verpflegt zu sein ist nicht nur für Kitas, Schulen, Mensen oder Kliniken und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Außer-Haus-Verpflegung auf gesunde Beine stellen und Qualität sichtbar machen</h2>

<p>Mit dem neuen digitalisierten System ist der Einstieg, sich auszeichnen zu lassen, viel überschaubarer. Nach dem Prinzip „alles kann, nichts muss“ ist der Zeitaufwand geringer als bei der bisherigen Zertifizierung. Was zählt, ist anzufangen und mitzumachen. Niemand muss sofort das perfekte Angebot liefern. Alles lässt sich in kleinen Schritten nach und nach erarbeiten und erreichen. Im <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-verpflegungscheck/" target="_blank">DGE-VerpflegungsCheck</a> wird zunächst ein Fragenkatalog bearbeitet, anhand der Antworten der aktuelle Stand des geprüften Angebotes errechnet und von der DGE anschließend verifiziert. Das Verpflegungsangebot wird dann von „A“ wie optimales Angebot bis „E“ wie etwas Optimierungsbedarf bewertet. Als wissenschaftliche Basis für eine gesunde, ausgewogene und klimagerechtere Ernährung dienen dabei die DGE-Qualitätsstandards. Viele Einrichtungen und Betriebe bieten bereits gesunde, schmackhafte und zugleich nachhaltige Gerichte an. Mit dem DGE-VerpflegungsCheck können sie dies nicht nur intern, sondern auch öffentlich mit der Auszeichnung „DGEprüfte Qualität“ kommunizieren. </p>

<h2><br />
Betriebsrestaurant – auch kulinarische Arbeitsbedingungen sind wichtig</h2>

<p>Langsam sinkende Homeofficequoten, stark schwankende Besucherzahlen in Betriebskantinen – in Unternehmen sind Freitag mit 55 % und Montag mit 35 % die häufigsten Homeoffice-Tage. All das ist herausfordernd, um die Gäste am Ball zu halten. Die Ansprüche an Nachhaltigkeit und Aufenthaltsqualität steigen, die Betriebskosten auch. Um wirtschaftlich zu bleiben, müssen die Einnahmen pro Gast möglichst hoch sein oder erhöht werden. Und in der Mensa? Mensen und Kantinen sind heute kein reiner Ort mehr nur für die Verpflegung, sondern auch ein Treffpunkt für Austausch und Kommunikation. Der <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-verpflegungscheck/" target="_blank">DGE-VerpflegungsCheck</a> hilft dabei, dass nicht nur die Verpflegung passt, sondern auch das Ambiente und die Essumgebung stimmig sind und dadurch mehr Gäste anziehen. </p>

<h2><br />
Recht auf Ganztagsbetreuung in Kita und Schule – wer kocht denn da?</h2>

<p>Die Anforderungen und Erwartungen an ein gutes Kita- und Schulessen steigen stetig und damit auch die Anforderungen an die Caterer bzw. die Leistungen. Viele öffentliche Ausschreibungen orientieren sich fast nur am Preis. Qualität, Kundennähe, Service, Regionalität und Flexibilität geraten in den Hintergrund. Ab Herbst 2026 haben bundesweit alle Grundschüler*innen ein Recht auf Ganztagsbetreuung. Viele Schulen stehen vor der Aufgabe, ein geeignetes Verpflegungsangebot auf die Beine zu stellen. Hier unterstützt der DGE-VerpflegungsCheck dabei, einen passenden Caterer zu finden, um den Schüler*innen mindestens eine gesundheitsfördernde Hauptmahlzeit anbieten zu können. Werden die <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-qualitaetsstandards/" target="_blank">DGE-Qualitätsstandards</a> für die Verpflegung in Kita und Schule umgesetzt, haben Kinder aus allen sozialen Schichten die Möglichkeit, Zugang zu einer ausgewogenen Mahlzeit pro Tag zu erhalten. </p>

<h2><br />
Gute Krankenhausverpflegung unterstützt die Genesung und dient als Vorbild</h2>

<p>Im Jahr 2024 betrug die durchschnittliche Verweildauer in Krankenhäusern 7,1 Tage. Trotz dieser recht kurzen Zeit ist eine gute Verpflegung wichtig. Sie kann dazu beitragen den Ernährungszustand der Patient*innen zu verbessern und damit die Genesung fördern. Nicht zu vergessen ist der Vorbild-Charakter. Während der Genesung ist die Motivation und Bereitschaft, das eigene Ernährungsverhalten zu überdenken, häufig erhöht. Eine gute Krankenhausverpflegung kann dabei Anregungen und Orientierung bieten. Der DGE-VerpflegungsCheck unterstützt Krankenhäuser dabei, die Qualität ihres Verpflegungsangebots zu überprüfen, schrittweise zu steigern und nach außen transparent zu machen.<br />
  </p>

<h2><br />
Stationäre Verpflegung: In Würde altern – gut essen und trinken</h2>

<p>Fachkräftemangel, steigender Bedarf an Pflegeplätzen, die Pflegereform der Bundesregierung, Kostensteigerungen u. a. durch Mindestlöhne oder Inflation: In diesem Spannungsfeld altersgerechte Speisen, angepasste Portionen und Konsistenzen anzubieten, die akzeptiert werden und gleichzeitig Genuss bieten, ist nicht einfach. Auch Lebensmittelverschwendung gilt es im Blick zu behalten. Der DGE-VerpflegungsCheck hilft dabei, die Verpflegungsqualität sichtbar zu machen und weiterzuentwickeln. So kann einer Mangel- und Fehlernährung entgegengewirkt werden, was sich wiederum positiv auf die Gesundheit der älteren Menschen auswirkt.</p>

<p>Informationen zur Durchführung des DGE-VerpflegungsChecks, zu bereits ausgezeichneten Betrieben und Erfahrungsberichten oder Lizenzbedingungen: <a class="external-link-new-window" href="www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-verpflegungscheck/" target="_blank">www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-verpflegungscheck/ </a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 10:35:34 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DGE-Arbeitstagung thematisiert aktuelle Aspekte der Ernährung im Alter</title>
			<link>https://www.fitimalter-dge.de//service/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1931&#38;cHash=f0a99821aec3bcf8cba65e261f3f5ec7</link>
			<description>Altersveränderungen in allen Lebensbereichen wirken sich auf die Ernährung und die selbständige und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Lebensalter – diese demographische Entwicklung mit stetiger Zunahme der Anzahl und des Anteils betagter und hochbetagter Menschen ist seit Langem bekannt. Mit dem Eintreten der Baby-Boomer-Generation ins Rentenalter gewinnen die Belange älterer Menschen derzeit verstärkt an Bedeutung.<br />
Wie ändern sich Energie- und Nährstoffbedarf und gilt der DGE-Ernährungskreis auch für ältere Menschen? Wie sinnvoll ist eine Protein-Supplementierung und was sind effektive Strategien bei drohender Mangelernährung oder Exsikkose?<br />
Aktuelle Arbeiten liefern Antworten auf diese und weitere Fragen und werden auf der DGE-Arbeitstagung vorgestellt.</p>

<h2><br />
Longevity in aller Munde – gut versorgt auch im Alter</h2>

<p>Nach einer Einführung zur Rolle der Ernährung für gesundes Altern und Langlebigkeit widmet sich das Programm im ersten Themenblock dem präventiven Potenzial der Ernährung. Bei einem Blick über den Tellerrand wird zudem die Wichtigkeit gezielter Bewegungsförderung bis ins hohe Alter thematisiert. Im zweiten Themenblock stehen Aspekte der Ernährung älterer Menschen mit Unterstützungsbedarf im Mittelpunkt: Das kürzliche Update der DGEM-Leitlinie Klinische Ernährung und Hydrierung im Alter und das Praxisprojekt „GeGeSSEn“ zur Verbesserung der Ernährungsversorgung in stationären Senioreneinrichtungen werden vorgestellt.</p>

<h2><br />
Tipps für die Praxis in Einrichtungen und zu Hause</h2>

<p>In der abschließenden Diskussionsrunde tauschen sich Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis multidisziplinär über aktuelle Herausforderungen der Ernährung älterer Menschen im ambulanten Sektor aus und erörtern Ansätze zu deren Bewältigung. Als Gesprächspartner*innen in der Diskussion sind Céline Düzdag und Ilona Berg von den <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitimalter-dge.de/service/vernetzungsstellen" target="_blank">DGE-Vernetzungsstellen</a> Seniorenernährung in Niedersachsen und Hessen beteiligt, die Herausforderungen und Erfahrungen aus den Bundesländern zur Verpflegung ältere Menschen und deren sozialer Teilhabe mitbringen. Die Arbeit der Vernetzungsstellen basiert unter anderem auf dem <a class="download" href="t3://file?uid=640">„DGE-Qualitätsstandard zur Verpflegung mit ,Essen auf Rädern' und in Senioreneinrichtungen“</a> (DGE-QST). Verschaffen Sie sich in unserem <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitimalter-dge.de/fileadmin/user_upload/medien/Factsheets/Fact_Sheet_Seniorenverpflegung_bf.pdf" target="_blank">FactSheet</a> einen Überblick, warum sich der Einsatz des DGE-QST lohnt. Weitere Informationen zur Verpflegung im Alter erhalten Sie in unseren Broschüren der Serie <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitimalter-dge.de/service/medien" target="_blank">DGE-Praxiswissen</a> sowie über die gleichermaßen informativen wie praxisnahen Kurzfilme „Frisch serviert: Filme mit Tipps zur Verpflegung älterer Menschen“, die oft gestellte Fragen aufgreifen. Auch die Rubrik <a class="internal-link" href="t3://page?uid=1082">„FÜR MEHR WISSEN“</a> bietet pflegenden An- und Zugehörigen ebenso wie Pflegekräften die Möglichkeit, ihr Wissen rund um die Ernährung und die Gestaltung einer gesundheitsfördernden und nachhaltigen Seniorenverpflegung zu erweitern, die in den weiteren Rubriken der Internetseite www.fitimalter-dge.de dargestellt ist.</p>

<p><br />
Quelle: <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/veranstaltungen/tagungen/arbeitstagung-2026/" target="_blank">www.dge.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 11:39:19 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie zum Status pflanzenbetonter Verpflegung in Kitas und Schulen</title>
			<link>https://www.fitimalter-dge.de//service/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1930&#38;cHash=bb120a1cd5b54be1ecd446ef413d8956</link>
			<description>Das Forschungsprojekt KAHUpE untersuchte Kenntnis, Akzeptanz und Herausforderungen bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp 30% aller bundesweiten Kitas und 20% der allgemeinbildenden Schulen lieferten durch ihre Beteiligung die Ergebnisse in dieser Erhebung. Während knapp 40% der Kitas und 60% der Schulen unter „Fremdbewirtschaftung“ stehen, werden in beiden Einrichtungsformen weitere knappe 30% durch externe Lieferanten bedient. In 30% der Kitas erfolgt die Verpflegung durch Eigenbewirtschaftung, während es bei den Schulen nur 12 % sind. Mit über 50% dominiert in Kitas und Schulen das Konzept Cook & Hold (Warmverpflegung), gefolgt von Cook & Serve (Mischküche). Während in Kitas dafür zu 37% voll ausgestattete Zubereitungsküchen zur Verfügung stehen, sind es in den Schulen mit 39% Ausgabe-/Verteilküchen. </p>

<h2><br />
Umsetzung pflanzenbetonter Verpflegung erfolgt teilweise</h2>

<p>Die DGE-Qualitätsstandards zur Verpflegung in <a class="download" href="t3://file?uid=609">Kitas</a> und <a class="download" href="t3://file?uid=620">Schulen</a> formulieren klare Anforderungen an ein pflanzenbasiertes Verpflegungsangebot – darunter täglicheGemüse und Getreide, mindestens ein vegetarisches Gericht pro Tag sowie eine Beschränkung des Fleischangebotes auf maximal einmal pro Woche.<br />
Die Ergebnisse der aktuellen Befragung zeigen jedoch, dass diese Vorgaben nur in begrenztem Umfang umgesetzt werden und der DGE-QST noch nicht flächendeckend in den Bildungseinrichtungen etabliert ist. Besonders in der Kita hat sich der Umsetzungsgrad in den letzten Jahren kaum verändert und es sind wie auch schon in 2014 ein Drittel der Einrichtungen, die den DGE-QST als Grundlage heranziehen (vollständig oder teilweise). Bei den Schulträgern sind es 47%, davon 33%, die eine vollständige Umsetzung durchführen.</p>

<h2><br />
Wünsche der Träger zur Steigerung der Umsetzungsrate</h2>

<p>Aus Sicht der Träger stehen folgende drei Wünsche im Vordergrund, um eine pflanzenbetonte Verpflegung in Kitas und Schulen flächendeckend umzusetzen:</p>

<ul>
	<li>Informationen und Aufklärung über die Bedeutung und Notwendigkeit einer pflanzenbetonten Ernährung in Form von Öffentlichkeitsarbeit, Informationsveranstaltungen und Angeboten für Eltern, aber auch für die Träger selbst. </li>
	<li>Bildungs- und Ernährungsbildungsangebote für Kinder & Jugendliche, pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Caterer sowie Küchen- und Hauswirtschaftskräfte zur Wissensbildung und als Handlungsgrundlage im Berufsalltag.</li>
	<li>Finanzielle Förderung zur Senkung der Kosten für die Mittagsverpflegung, zur Finanzierung von Hauswirtschafts- und Küchenfachkräften sowie für die Ausstattung von Küchen.</li>
</ul>

<p> </p>

<h2>Handlungsempfehlungen zur Unterstützung der schrittweisen Umsetzung</h2>

<p>Die Handlungsempfehlungen greifen die oben genannten Wünsche auf und so wird von den Autor*innen die konsequente Umsetzung der Ernährungsstrategie und damit die verbindliche Einführung der DGE-QST gefordert. Diese Maßnahme bewerten Sie als einen entscheidenden Schritt zur Verbreitung einer qualitativ hochwertigen und pflanzenbetonten Verpflegung. <br />
Dazu werden Kommunikationskampagnen, Vernetzungsaktivitäten, Ernährungsbildung mit Praxisbezug, Entwicklung und Aktualisierung von Verpflegungskonzepten und Leistungsverzeichnissen sowie eine passende Ernährungsumgebung mit entsprechenden strukturellen Rahmenbedingungen als notwendig erachtet um den zentralen Herausforderungen zu begegnen. Bei den Schulen ist dies die mangelnde Akzeptanz bei Schüler*innen und Eltern. Und bei den Kitaträgern werden Preiserhöhung bei Essensanbietern und somit auch bei Elternbeiträgen, aber auch strukturelle Defizite und Personalmangel genannt.<br />
Als hilfreiche Maßnahme wird auch die überregionale Vernetzung und der Erfahrungsaustausch untereinander bewertet. Die DGE stellt mit ihrem <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitkid-aktion.de/aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1915&amp;cHash=5d559c733b88a67182737221769393ce" target="_blank">Stammtisch für die Gemeinschaftsverpflegung</a> hier schon ein Angebot zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 11:24:28 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Workshop „Gesunde und nachhaltige Verpflegung in Kita und Tagespflege“ </title>
			<link>https://www.fitimalter-dge.de//service/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1928&#38;cHash=7ec6e619a92904be37c470d191205d1a</link>
			<description>Der kostenfreie „Bio kann jeder“-Workshop informiert umfassend über die Bedeutung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bio ist viel mehr als nur eine Sache des Geschmacks. Deswegen erfahren Sie auch, wie Nachhaltigkeit, Genuss und Pädagogik Hand in Hand funktionieren können. Sie erhalten praktische Informationen, welche Strategien Sie nutzen können, um ein zeitgemäßes Essensangebot mit Bio-Lebensmitteln zu schaffen.<br />
Der Workshop findet im Rahmen von „Bio kann jeder – Nachhaltig essen in Kita und Schule“ – einer bundesweiten Kampagne im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) am Mittwoch, den 16. September 2026 von 14.30 – 17.30 Uhr statt.</p>

<h2><br />
Programm und Anmeldung</h2>

<p>Giulia Nentwig vom Beratungsunternehmen a’verdis wird hilfreiche Tipps und Praxisbeispiele rund um die Themen Einkauf, Kalkulation, Kommunikation und Speiseplangestaltung vorstellen.<br />
Mit dabei ist zudem Sonja Fahmy, Referentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) für die Lebenswelt Kita. In Ihrer Arbeit unterstützt sie Träger, Einrichtungen sowie Verpflegungsverantwortliche und Eltern dabei, ein gesundheitsförderndes Verpflegungsangebot in Kitas umzusetzen. Sie gibt Einblicke in den <a class="download" href="t3://file?uid=609">„DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Kitas"</a> und den neuen <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-verpflegungscheck/" target="_blank">DGE-VerpflegungsCheck</a> sowie deren praktische Umsetzung. vor. Zudem wird Sie über relevante Aspekte der Ernährungsbildung für Kinder im Kita-Alltag sprechen, dazu gehören auch Themen zur Förderung der Geschmacksbildung und der Vorbildfunktion.<br />
<br />
Sind Sie<br />
•    Einrichtungsleitung bzw. Mitarbeitende von Einrichtungsträgern<br />
•    Erzieher*innen bzw. Tageseltern<br />
•    Küchenleitung, Mitarbeitende im Küchenteam bzw. Caterer<br />
•    Verantwortliche für die Vergabe von Verpflegungsleistungen<br />
•    Interessierte Akteur*innen (z.B. Mitglied eines Elternzusammenschlusses)?<br />
Dann melden Sie sich rechtzeitig an, denn die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt!<br />
Für eine schnelle und einfache Anmeldung nutzen Sie den Link des Veranstalters: <a class="external-link-new-window" href="https://averdishome.wordpress.com/bio-kann-jeder-am-16-septemer-2026-online/" target="_blank">www.averdis.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Termin extern</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:59:30 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie wirksam sind Steuern auf Süßgetränke?</title>
			<link>https://www.fitimalter-dge.de//service/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1927&#38;cHash=3804cf39a6c602f28e9388b0dcfe5123</link>
			<description>Wissenschaftler*innen ordnen in einem Schwerpunktartikel in der Fachzeitschrift ErnährungsUmschau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vom Bundesministerium für Gesundheit Ende April 2026 vorgestellte Entwurf für ein Beitragssatzstabilisierungsgesetz für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) sieht die Einführung einer Abgabe auf zuckergesüßte Getränke ab dem Jahr 2028 vor, orientiert an der britischen Herstellerabgabe. Ziel ist, Anreize für Produktrezepte mit geringerem Zuckergehalt zu setzen. Es wird mit jährlichen Einnahmen im Umfang von ca. 450 Millionen Euro gerechnet, die etwa für Angebote zur Primärprävention genutzt werden sollen. Mittel- bis langfristig werden durch die gesundheitlichen Effekte bzw. durch die Absenkung von Krankheitslast und Krankheitskosten Einsparungen für die GKV im Umfang von 20 bis 170 Millionen Euro pro Jahr erwartet. </p>

<h2><br />
Fachliche Einordnung der aktuellen Forschungen:</h2>

<ul>
	<li>Auswirkungen von Süßgetränken auf die Gesundheit: Die negativen Auswirkungen eines regelmäßigen Konsums von zuckergesüßten Erfrischungsgetränken („Süßgetränke“) auf die Gesundheit sind wissenschaftlich eindeutig belegt. Ein regelmäßiger Konsum führt zu einer Zunahme des Körpergewichts und des Adipositasrisikos bei Kindern und Erwachsenen. Es zeigt sich ebenfalls ein deutlich erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</li>
	<li>Auswirkungen von Abgaben: Weltweit haben mehr als 100 Länder Abgaben auf Süßgetränke eingeführt, darunter viele EU-Länder. Zahlreiche Studien zeigen eine wirksame Reduzierung des Konsums. Abgaben, die nach der Höhe des Zuckergehaltes gestaffelt sind, setzen ebenfalls Anreize zur Reduktion des Zuckergehaltes durch die Hersteller. So zeigte sich in Großbritannien ein deutlicher Rückgang des Anteils an Süßgetränken mit einem Zuckergehalt von über 5 g/100 ml um mehr als 30 %. Ebenso zeigt eine Mehrheit der Studien, die sich mit Einflussfaktoren auf die Adipositasprävalenz befasst hat, eine tendenzielle Verringerung der Prävalenz von Übergewicht und Adipositas, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Die WHO rät, dass eine Reduktion des Zuckergehaltes (z. B. zur Senkung des Risikos für ernährungsmitbedingte Erkrankungen) nicht durch die Verwendung von Süßungsmitteln ausgeglichen werden sollte. </li>
</ul>

<h2><br />
Abgaben auf Süßgetränke als Teil einer umfassenden Präventionsstrategie</h2>

<p>Um die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas zu senken, ist die geplante Abgabe zwar ein wichtiger und zentraler Baustein, die Wissenschaftler*innen fordern aber eine umfassendere Strategie mit weiteren Präventionsmaßnahmen. Zu diesen zählen sie unter anderem eine Verbesserung von Verpflegungs- und Bewegungsangeboten in Kitas und Schulen, eine Mehrwertsteuerbefreiung für Obst und Gemüse und eine Begrenzung von Lebensmittelwerbung, die sich an Kinder richtet.</p>

<h2><br />
Kita- und Schulverpflegung ist Primärprävention</h2>

<p>Eine gesunde und ausgewogene Kita- und Schulverpflegung, zu der auch ein Trinkwasserangebot gehört, fördert frühzeitig und langfristig gesunde Ess- und Trinkgewohnheiten. Sie kann daher als verhältnispräventive Maßnahme der Primarprävention zugeordnet werden. </p>

<h2><br />
Trinkwasser möglichst kostenfrei in Kita und Schule</h2>

<p>Der beobachtete Rückgang im Konsum steht nach Auffassung der Wissenschaftler*innen auch in Zusammenhang mit unterschiedlichen präventiven Maßnahmen, unter anderem der Verbesserung des Angebots von Trinkwasser als Alternative zu Süßgetränken in Schulen und Kindertagesstätten. Die DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in <a class="download" href="t3://file?uid=609">Kitas</a> und <a class="download" href="t3://file?uid=620">Schulen</a>  empfehlen, dass den Kindern und Jugendlichen während des gesamten Betreuungs- bzw. Schultags, auch während des Unterrichts und zu allen Mahlzeiten, Trinkwasser möglichst kostenfrei zur Verfügung steht. Das Angebot von zuckerhaltigen Softgetränken, insbesondere in den Kiosken vieler weiterführender Schulen, sollte durch attraktive Trinkbrunnen ersetzt werden. </p>

<h2><br />
DGE-Angebote von IN FORM</h2>

<p>Nutzen Sie als Schul-bzw. Verpflegungsverantwortliche unsere <a class="download" href="t3://file?uid=625">Broschüre</a>, um optimales Trinkverhalten im Schulalltag zu fördern. Zusätzlich erfahren <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/schule/getraenkeversorgung" target="_blank">Schulen </a>bzw. <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/essensanbietende/getraenkeversorgung" target="_blank">Essensanbietende</a> in der Rubrik „Getränkeversorgung“ warum Trinken so wichtig ist und was geeignete Durstlöscher sind.<br />
Kita-Fachkräfte erfahren in der Rubrik <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitkid-aktion.de/dge-qualitaetsstandard/gestaltung-der-verpflegung/getraenkeversorgung" target="_blank">„Getränkeversorgung“</a> ebenfalls wie die Umsetzung in der Einrichtung gelingen kann.</p>

<p><br />
Quelle: https://www.gemeinsamgutessen.de</p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 10:33:21 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesweite Aktionswoche zum Tag der Schulverpflegung im September</title>
			<link>https://www.fitimalter-dge.de//service/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1926&#38;cHash=3ecf990cc1b47ac72b1229181770cde5</link>
			<description>In diesem Jahr werden die Aktionen der Vernetzungsstellen zum Tag der Schulverpflegung bundesweit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 21. - 25. September 2026 finden Fortbildungen, Infoveranstaltungen und Mitmach-Aktionen statt – digital und vor Ort. Ab jetzt können Sie sich anmelden.<br />
Rund um das Motto „Vielfalt schmecken und entdecken“ gestalten die Vernetzungsstellen Schulverpflegung der Bundesländer die Aktionswoche mit viel Engagement gemeinsam mit zahlreichen Schulakteur*innen, Verpflegungsverantwortlichen, Schüler*innen und Eltern.</p>

<h2><br />
Abwechslungsreicher Stundenplan</h2>

<p>In einem übersichtlichen Stundenplan sind alle Veranstaltungen gebündelt. Dabei sind die Themen so vielfältig wie die Schulverpflegung selbst: Küchenplanung und Mensagestaltung, Hygienemanagement, Ernährungsbildung, Partizipation und Akzeptanzförderung, Beschaffung und Vergabe sowie Nachhaltigkeit – die Vernetzungsstellen decken mit ihrem Portfolio diese und weitere Aspekte ab. Gehen Sie in den Austausch, frischen Sie Ihr Wissen auf und setzen Sie Impulse für mehr Qualität in der Schulverpflegung. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist überwiegend kostenlos. <br />
Jetzt schon anmelden!<br />
Sie finden den Stundenplan mit Anmeldemöglichkeiten zu allen Veranstaltungen zusammengefasst auf der Webseite des Bundeszentrums für Kita- und Schulverpflegung. Nutzen Sie bereits jetzt die Gelegenheit zum Stöbern und melden Sie sich an – alle Beteiligten freuen sich auf Ihre Teilnahme!<br />
Grundlage für die Angebote bietet der <a class="download" href="t3://file?uid=620">„DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Schulen“</a>. Er unterstützt alle für die Verpflegung verantwortlichen Personen dabei ein zukunftsfähigeres Verpflegungsangebot in schulischen Einrichtungen zu gestalten und anzubieten, so dass alle Schüler*innen der Primar- und Sekundarstufe die Möglichkeit haben aus einem gesundheitsfördernden und nachhaltigen Angebot im Rahmen von Frühstück, Zwischen- und Mittagsverpflegung zu wählen. Praxisbezogen erläutert der DGE-Qualitätsstandard die Anforderungen an eine ausgewogene und nachhaltigere Lebensmittelauswahl sowie an die Speiseplanung und –herstellung. Material wir Praxiswissen-Broschüren, FactSheets, Poster, etc. dazu finden Sie bei unseren <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/service/medien" target="_blank">Download-Medien</a>.</p>

<p><br />
Quelle: <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/bundeslaender/aktionstag" target="_blank">https://www.gemeinsamgutessen.de/bundeslaender/aktionstag</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Termin extern</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 09:23:43 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie zu Ernährungspraktiken junger Menschen in Deutschland</title>
			<link>https://www.fitimalter-dge.de//service/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1925&#38;cHash=bc3c2af91f6ad2d7aac3be844c126a15</link>
			<description>Eine Studie der Hochschule Fulda zeigt, wie Bildungsniveau, Geschlecht und soziale Herkunft das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Stichprobe wurden etwa 1.600 Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren in Deutschland repräsentativ ausgewählt und online befragt. <br />
Ausgewählte Ergebnisse</p>

<ul>
	<li>17,4 % der Befragten ernähren sich vegetarisch, 2,4 % vegan, etwa 80 % isst Fleisch. Unter den vegetarisch oder vegan Essenden befinden sich mehr weibliche als männliche junge Menschen (63,1 % bzw. 34,3 %). </li>
	<li>Ihre Selbsteinschätzung zu einer umweltbewussten Ernährung unterscheidet sich vor allem nach Bildungsniveau: Mehr als die Hälfte der Befragten mit höherer Bildung ernährt sich eigenen Angaben zufolge bereits umweltbewusst. Bei den Befragten mit mittlerer und niedriger Bildung waren es jeweils 38,2 %. </li>
	<li>Je pflanzenbasierter ihre Ernährungsweise, desto häufiger schätzten sich die Befragten als umweltbewusst ein.</li>
	<li>Über alle Ernährungsweisen hinweg war es mehr als der Hälfte wichtig, die Auswirkungen ihrer Essgewohnheiten auf die Umwelt zu verstehen (57 % der Fleischesser*innen, 72 % der Vegetarier*innen und etwa 82 % der Veganer*innen). Eine ähnlich hohe Zustimmung von mehr als der Hälfte der Befragten gab es über alle Bildungsniveaus hinweg. </li>
	<li>Die Mehrheit aller Befragten (rund 53 %) betrachtet Fleischverzicht als einen Nachhaltigkeitsindikator, jede*r Fünfte (21,6 %) nicht.</li>
	<li>Von allen Fleischesser*innen will knapp die Hälfte (etwa 45 %) „in Zukunft weniger Fleisch essen.“ Je höher das Bildungsniveau, desto eher möchten sie weniger Fleisch essen (52 % hohes vs. 39 % bzw. 40 % mittleres und niedriges Bildungsniveau). </li>
	<li>Mehr als die Hälfte (56,4 %) bereitet 2-mal in der Woche oder häufiger Fleisch selbst zu. Über alle Bildungsniveaus hinweg gibt jede dritte Person an, etwa 3- bis 4-mal pro Woche“ oder häufiger Fleisch zuzubereiten. Hierbei nimmt die Häufigkeit der Fleischzubereitung mit steigendem Bildungsniveau ab.</li>
</ul>

<h2> </h2>

<h2>Höheres Bildungsniveau ist stärker für Fleischreduktion sensibilisiert</h2>

<p>Die vorliegende Studie zeigt, dass sich junge Menschen im Alter von 16-29 Jahren im Vergleich zur Gesamtbevölkerung mehr als doppelt so häufig vegetarisch ernähren, so die Wissenschaftler*innen. Auch eine vegane Ernährungsweise werde im Vergleich zur Gesamtbevölkerung häufiger praktiziert. <br />
Gleichzeitig spielt der Fleischverzehr für viele junge Menschen eine wichtige Rolle: Sie weisen im Vergleich zu anderen Altersgruppen der Gesamtbevölkerung den höchsten täglichen Fleisch- und Wurstverzehr auf. Die vorliegende Studie zeige deutlich, dass ein höherer Fleischverzehr mit jüngerem Alter und männlichem Geschlecht assoziiert ist, so ein Fazit. Dagegen gehe ein beabsichtigter Fleischverzicht mit einem hohen Bildungsniveau einher. <br />
Auf der <a class="external-link-new-window" href="https://www.jobundfit.de/fuer-tischgaeste/energiebedarf-1/mischkost" target="_blank">JOB&FIT-Seite</a> finden Berufstätige und Studierende Praxistipps zur vegetarischen Ernährung im Berufs- und Studienalltag.<br />
Verpflegungsverantwortliche in der Betriebs- bzw. Hochschulverpflegung können sich bei der Zusammenstellung ihrer Speisepläne am <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/medien/Poster_LMH%C3%A4ufigkeiten/Poster_Schule_Mittagsverpflegung.pdf" target="_blank">Poster zur Mittagsverpflegung</a> an den Lebensmittelqualitäten und -häufigkeiten für ein gesundheitsförderndes und nachhaltiges Mittagessen an fünf Verpflegungstagen orientieren. </p>

<p><br />
Ein entsprechendes Poster gibt es auch für die Schulverpflegung mit Orientierungswerten sowohl für die Primar- und die Sekundarstufe. Werden bei Ihnen auch vegane Angebote angefragt, erfahren Sie in unserem <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/schuleplusessen/infomaterial/Kurzdarstellung_Kriterien_veganes_Mittagessen_Schulen_nicht_barrierefrei.pdf" target="_blank">FactSheet</a> wie die Umsetzung gelingen kann. Hier erfahren Sie wie die <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/mehr-wissen/ernaehrung-von-kindern-und-jugendlichen-1" target="_blank">Weichen für die Ernährung im Kindes- und Jugendalter</a> gestellt werden. <br />
Erfahren Sie in unserem FactSheet <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/schuleplusessen/infomaterial/Bunt_und_gesund_essen_factsheet_nicht_barrierfrei.pdf" target="_blank">„Bunt und gesund essen“</a> warum der Wunsch junger Menschen nach pflanzenbetonten Speisen die Umwelt schont.</p>

<p>Quelle: <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/service/aktuelles/nachhaltigkeit-ernaehrungspraktiken-junger-menschen-in-deutschland" target="_blank">https://www.gemeinsamgutessen.de/</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 13:29:38 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>