Montag, 04.01. 2021
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Erster “first tuesday“ 2021 geht auf die Verpflegung älterer Menschen ein

Nächste kostenfreie Veranstaltung am 05. Januar: Die online-Reihe an jedem ersten Dienstag vernetzt die Pflegebranche interdisziplinär.

Damit pflegebedürftige Menschen und Pflegende besser auf Ideen aus Unternehmen, Start-ups und der Designwirtschaft zugreifen können, haben Akteure aus der Sozialwirtschaft die Veranstaltungsreihe „first tuesday“ ins Leben gerufen, darunter das C&S Institut. Es arbeitet seit 1993 an der Schnittstelle zwischen Sozialer Arbeit, Betriebswirtschaft, Recht und EDV und beteiligt sich in Forschungsprojekten als „Think Tank“ für soziale Innovationen. Der first tuesday soll Start-ups und Design besser mit dem Pflegebereich vernetzen, damit neue Lösungen dort und auch in der Altenhilfe nachhaltiger verankert werden. Den wachsenden Bedarf dafür hat gerade die Corona-Situation gezeigt.


An jedem ersten Dienstag („first tuesday“) treffen sich daher Akteure aus der Pflege mit Unternehmen, Start-ups und der Designwirtschaft digital, um praxisnahe Lösungen in den Blick zu nehmen. Je zwei Innovationen werden dabei vorgestellt und später bei der Munich Creative Business Week (MCBW) in München sowie der Altenpflege-Messe in Nürnberg gezeigt.
Am ersten Dienstag im neuen Jahr 2021 gibt Theresa Stachelscheid vom DGE-Projekt „IN FORM in der Gemeinschaftsverpflegung" einen Impuls zur Bedeutung der Verpflegung für ältere Menschen und weist dabei auch auf den neuen Leitet Herunterladen der Datei ein„DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung mit ‚Essen auf Rädern' und in Senioreneinrichtungen“ hin. „Essen und Trinken haben, vor allem im Alter, eine hohe Bedeutung und stillen Bedürfnisse auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Wie und womit ältere Menschen verpflegt werden, beeinflusst somit deren Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität. Darüber hinaus ist die Gemeinschaftsverpflegung auch zentrale Stellschraube für Gesundheitsförderung und Nachhaltigkeit“, hebt die Oekotrophologin hervor.

Wissenschaftliche Studien zum Beispiel des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie oder das Klimaschutzprojekt KEEKS nennen für den Bereich Ernährung ein Einsparpotenzial von bis zu 30 Prozent der klimarelevanten Emissionen.

Anmeldung zum Öffnet externen Link in neuem Fenster„first tuesday“ am 05. Januar 2021 von 09.45-11.00 Uhr:
Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://register.gotowebinar.com/register/6241327588882061836