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Überwachungsbehörden

Risikoanalyse der Lebensmittelüberwachung

Die Lebensmittelüberwachung führt eine Begehung durch mit dem Ziel, mit Hilfe einer Risikoanalyse den Hygienestatus im Lebensmittelbetrieb zu bewerten. Das Ergebnis dieser Risikoanalyse ist die Einteilung in Risikoklassen, welche die Überwachungshäufigkeit durch die zuständigen Behörden bestimmen. Dies bedeutet, dass ein Lebensmittelbetrieb mit gravierenden Hygienemängeln (Beispiele siehe unter undefinedwww.lebensmittelkontrolle.de), häufiger kontrolliert wird und mit Konsequenzen rechnen muss. Deshalb ist ein guter Hygienestatus grundsätzlich von Vorteil.

Details der Überwachungsbesuche sind in einer allgemeinen Verwaltungsvorschrift geregelt, welche folgende Hauptmerkmale als Bewertungskriterien beinhaltet:

• die Betriebsart,
• das Verhalten des Lebensmittelunternehmers,
• die Verlässlichkeit der Eigenkontrollen und
• das Hygienemanagement.

 

Die Verantwortlichen der Überwachungsbehörden weisen darauf hin, dass heute keine Ausreden mehr für die Nichterfüllung der Hygieneanforderungen akzeptiert werden! Diese Argumentation wird mit der Tatsache begründet, dass Lebensmittelhygiene seit langer Zeit Bestandteil lebensmittelrechtlicher Vorschriften ist und deshalb Eigenkontrollen, z. B. Temperaturkontrollen, durchzuführen und nachzuweisen sind.

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Autorin "Hygiene"

Maria Revermann, Lebensmittelwissenschaftlerin und Berufspädagogin

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