fit im Alter: Gesund essen, besser leben

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Medien

Hier finden Sie auf einen Blick gesammelte Materialien, die Sie sich downloaden
und ausdrucken können.

Schauen Sie auch in den DGE-MedienService. Unter www.dge-medienservice.de können Sie die Qualitätsstandards für die beiden unterschiedlichen Bereiche in gedruckter Form gegen eine Versandpauschale bestellen.

Im Folgenden finden Sie Medien zu:

undefinedQualitätsstandards

undefinedInformationsbroschüren DGE-Praxiswissen

undefinedHilfreiches & Tipps

undefinedZertifizierung

undefinedDGE-Medien

 

 

Qualitätsstandards

DGE-QUALITÄTSSTANDARD FÜR DIE VERPFLEGUNG IN STATIONÄRE SENIORENEINRICHTUNGEN

Die Broschüre „DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in stationären Senioreneinrichtungen“ liefert die Basis für eine vollwertige Verpflegung in Senioreneinrichtungen. Der Qualitätsstandard richtet sich an alle Fachkräfte, die in einer Senioreneinrichtung für die Gestaltung der Verpflegung verantwortlich sind wie z. B. die Küchenfachkräfte oder das Personal aus den Bereichen Hauswirtschaft und Pflege oder auch die Heimleitung. Er dient als Hilfestellung bei der Umsetzung eines vollwertigen Verpflegungsangebotes und somit als Instrument zur Qualitätssicherung.

DGE-QUALITÄTSSTANDARD FÜR ESSEN AUF RÄDERN

Der DGE-Qualitätsstandard für Essen auf Rädern hat zum Ziel, die Verpflegungsqualität zu Hause lebender älterer Menschen nachhaltig zu verbessern. Mit Kriterien zur Lebensmittelauswahl, zur Speisenplanung und -herstellung sowie den Bereichen Service und Verteilung, werden Hersteller, aber auch Mitarbeitende aus den Bereichen Kundenservice und Auslieferung angesprochen.

ERSTINFORMATIONSFLYER "AUSGEWOGENE VIELFALT STATT EINHEITSPÜREE"

Der Flyer fasst die Inhalte der Qualitätsstandards für Senioren und Patienten zusammen. Er gibt einen kurzen Überblick welche Inhalte, welchen Benefit und welche Hilfestellungen den Leser erwartet.

GV PRAXIS SPECIAL "ESSEN AUF RÄDERN"

Im Rahmen einer Kooperation mit der Fachzeitschrift "gv-praxis" veröffentlichte das Projekt Fit im Alter ein "gv-special" zum ersten bundesweiten "Qualitätsstandard für Essen auf Rädern". Die Novemberausgabe 2010 der Wirtschaftsfachzeitschrift für professionelle Gemeinschaftsverpflegung lieferte mit dem 16-seitigen Beileger Informationen rund um den Qualitätsstandard. Warum ein Qualitätsstandard für Anbieter von "Essen auf Rädern"? Wer wird angesprochen? Gibt es Best-Practice Beispiele? Auf diese Fragen gibt das Special Antworten.

GV PRAXIS SPECIAL "STATIONÄRE SENIORENEINRICHTUNGEN"

Im Rahmen einer Kooperation mit der Fachzeitschrift "gv-praxis" veröffentlichte das Projekt Fit im Alter ein "gv-special" zum ersten bundesweiten "Qualitätsstandard für die Verpflegung in stationären Senioreneinrichtungen". Das Special 2009 der Wirtschaftsfachzeitschrift für professionelle Gemeinschaftsverpflegung lieferte mit dem 16-seitigen Beileger Informationen rund um den Qualitätsstandard. Warum ein Qualitätsstandard für stationäre Senioreneinrichtungen? Wer wird angesprochen? Gibt es Best-Practice Beispiele? Auf diese Fragen gibt das Special Antworten.

Informationsbroschüren DGE-Praxiswissen

TRINKEN IM ALTER

Zu den Herausforderungen in Senioreneinrichtungen zählt es, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr der älteren Menschen sicherzustellen. Gründe hierfür sind zum Beispiel die Abnahme des Durstgefühls, die Angst vor nächtlichen Toilettengängen oder Schluckstörungen. Dies birgt die Gefahr der Austrocknung (Dehydratation) verbunden mit erheblicher Minderung der Leistungsfähigkeit und Symptomen wie Kopfschmerz, Verstopfung und Bewusstlosigkeit. Die Broschüre „Trinken im Alter“ richtet sich an Pflegekräfte aus Senioreneinrichtungen und gibt mit Richtwerten zur Flüssigkeitszufuhr und Rezeptvorschlägen Hinweise zur Sicherstellung einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr bei den Bewohnerinnen und Bewohnern.

MANGELERNÄHRUNG IM ALTER

Mangelernährung gilt als eine der häufigsten Krankheiten im Alter, die oft in Senioreneinrichtungen auftritt. Je älter die Menschen sind, desto häufiger kommt diese Erkrankung vor. Die Broschüre „Mangelernährung im Alter“ gibt Fachkräften aus dem Bereich der Seniorenverpflegung einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zur ausreichenden Nahrungsversorgung wie orale, enterale und parenterale Ernährung.

ESSEN UND TRINKEN BEI KAU- UND SCHLUCKSTÖRUNGEN IM ALTER

Rund 20 Prozent der Senioren haben Kaubeschwerden und 16 bis 22 Prozent der Menschen über 55 Jahren leiden an Schluckstörungen (Dysphagien). Diese Problematik muss auch in der Gemeinschaftsverpflegung von älteren Menschen berücksichtigt werden. Die Broschüre „Kau- und Schluckstörungen im Alter“ informiert Fachpersonal aus Senioreneinrichtungen über die Gefahren, Ursachen sowie Behandlungsmaßnahmen.

ESSEN UND TRINKEN IM ALTER

Mit zunehmendem Alter sinkt der Energiebedarf, die erforderliche Zufuhr an Vitaminen und Nährstoffen bleibt jedoch gleich beziehungsweise ist teilweise erhöht. Auf diese Aspekte müssen auch die Verantwortlichen für die Gemeinschaftsverpflegung von älteren Menschen eingehen. Die Broschüre „Essen und Trinken im Alter“ informiert Fachkräfte aus dem Bereich Seniorenverpflegung über Richtwerte für die durchschnittliche Energiezufuhr pro Tag sowie über die in der Seniorenernährung kritischen Nährstoffe.

ESSEN UND TRINKEN BEI DIABETES MELLITUS IM ALTER

Mehr als 50 Prozent aller Diabetiker in Deutschland sind über 65 Jahre alt. Als Folge von erhöhten Blutzuckerwerten können ernst zu nehmende Schäden an den Blutgefäßen und den Funktionen vieler Organe auftreten. Die Broschüre „Diabetes mellitus im Alter“ richtet sich an Fachkräfte der Gemeinschaftsverpflegung von älteren Menschen und informiert über die Diagnose und Folgen sowie Therapiemöglichkeiten dieser Stoffwechselerkrankung.

GENUSSVOLLE REZEPTE BEI KAU- UND SCHLUCKSTÖRUNGEN

Die abwechslungsreiche und ansprechende Gestaltung der Speisen für Seniorinnen und Senioren mit Kau- und Schluckstörungen wird im Rahmen der Gemeinschaftsverpflegung oft als Herausforderung gesehen. Die Broschüre „Genussvolle Rezepte bei Kau- und Schluckstörungen“ bietet Verantwortlichen der Seniorenverpflegung Anregungen für herzhafte und süße Gerichte mit verschiedenen Konsistenzen. So können die Speisen an die Beschwerden der Seniorinnen und Senioren angepasst werden.

ESSEN UND TRINKEN BEI DEMENZ

Häufig sind Demenzerkrankte bei Mahlzeiten auf die Hilfe von Fachpersonal oder Angehörigen angewiesen. Je nach Ausprägungsgrad der Erkrankung können Demenzkranke einen starken Mobilitätsdrang haben und sehr leicht abgelenkt werden. Dies stellt Fachkräfte aus der Seniorenverpflegung vor die Herausforderung, den Seniorinnen und Senioren eine ausgewogene und bedarfsgerechte Ernährung zu gewährleisten. In der Broschüre „Essen und Trinken bei Demenz“ werden Maßnahmen zur Versorgung vorgestellt. Darüber hinaus wird auf Besonderheiten im Umgang mit Demenzkranken eingegangen.

Hilfreiches & Tipps

GARMETHODEN

Diese Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über Garmethoden in der Gemeinschaftsverpflegung. Sie unterscheidet prinzipiell zwischen feuchten und trockenen Methoden. Oberstes Prinzip bei der Wahl einer Garmethode ist es, die jeweilige Speise so fettarm, nährstoffschonend und zugleich schmackhaft (kurze Garzeiten, wenig Wasser) wie möglich zuzubereiten.

LEERLISTE STATIONÄRE SENIORENEINRICHTUNGEN

Mit dieser Liste können Sie ganz einfach die Lebensmittelhäufigkeiten Ihres Speisenplans überprüfen und feststellen, ob Sie den Vorgaben des "DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in stationären Senioreneinrichtungen" entsprechen.

LEERLISTE ESSEN AUF RÄDERN

Wie oft standen Eigerichte auf dem Speisenplan? Wie häufig wurden in der letzten Woche frittierte Gerichte angeboten? Mit dieser Liste können Sie ganz einfach die Lebensmittelhäufigkeiten Ihres Speisenplans überprüfen und feststellen, ob Sie den Vorgaben des "DGE-Qualitätsstandard für Essen auf Rädern" entsprechen.

Zertifizierung

DGE ZERTIFIZIERUNGSBROSCHÜRE

Sie möchten den „DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in stationären Senioreneinrichtungen" oder den "DGE-Qualitätsstandard für Essen auf Rädern" umsetzen und dies auch nach außen aktiv kommunizieren? Sie haben zwei Möglichkeiten, Ihr Angebot auszeichnen zu lassen - durch die Fit im Alter-Zertifizierung und die Fit im Alter-PREMIUM-Zertifizierung. Machen Sie mit und nutzen Sie den Imagevorteil des Zertifkats für Ihre Einrichtung oder Ihren Betrieb. Weiterführende Informationen finden Sie in dieser Zertifizierungsbroschüre.

CHECKLISTE FÜR DIE SENIORENVERPFLEGUNG

Die Checkliste Stationäre Seniorenverpflegung dient als Instrument zur eigenständigen Überprüfung des derzeitigen Verpflegungsangebots in Ihrer Einrichtung. In der Spalte „erfüllt“ bzw. „nicht erfüllt“ tragen Sie ein, inwieweit die Kriterien des Qualitätsstandards bereits umgesetzt sind. Die mit der Checkliste vorgenommene Selbsteinschätzung garantiert zwar nicht das Bestehen des Audits, ist aber eine Hilfestellung auf dem Weg dorthin. Auf einen Blick erkennen Sie, welche Schritte noch erforderlich sind, um eine optimale Verpflegung anzubieten.

CHECKLISTE FÜR ESSEN AUF RÄDERN

Die Checkliste "Essen auf Rädern" dient als Instrument zur eigenständigen Überprüfung des derzeitigen Verpflegungsangebots in Ihrem Betrieb. In der Spalte „erfüllt“ bzw. „nicht erfüllt“ tragen Sie ein, inwieweit die Kriterien des Qualitätsstandards bereits umgesetzt sind. Die mit der Checkliste vorgenommene Selbsteinschätzung garantiert zwar nicht das Bestehen des Audits, ist aber eine Hilfestellung auf dem Weg dorthin. Auf einen Blick erkennen Sie, welche Schritte noch erforderlich sind, um eine optimale Verpflegung anzubieten.

DGE-Medien

10-REGELN-DER-DGE

Vollwertig essen hält gesund, fördert Leistung und Wohlbefinden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse 10 Regeln formuliert, die Ihnen helfen, genussvoll und gesund erhaltend zu essen.

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"Fit im Alter - Gesund essen, besser leben"

wird von der undefinedDeutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. durchgeführt und ist Teil des Nationalen Aktionsplans "undefinedIN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung". Gördert durch das undefinedBundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

DGE-Medienservice

Schauen Sie auch beim undefinedDGE-MedienService. Dort finden Sie einige unserer Medien kostenfrei.

Sechs-Wochenspeisenplan für die Vollverpflegung

Apfel-Zwieback-Dessert

Verantwortlichen für die Seniorenverpflegung steht ein undefinedSechs-Wochenspeisenplan als Download zur Verfügung. Diesen finden Sie in unserer Rubrik undefinedRezeptdatenbank.

 

 

DGE Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.       Godesberger Allee 18       53175 Bonn       Telefon: +49 0228 3776-873       E-Mail: info@fitimalter-dge.de